Indonesien: 8 Gründe um Makassar zu besuchen

Makassar Sulawesi Indonesien Günde

Makassar ist die Hauptstadt der Provinz Sulawesi. Neben dem authentischen Stadtleben beeindruckt vor allem die Natur.

Obwohl Makassar ebenso eine Großstadt ist, zieht sich durch die Hauptstadt von Sulawesi kein Schwarm aus Wolkenkratzern wie in Jakarta. Die Stadt ist bodenständiger, fühlt sich asiatischer an und hat dank zahlreicher internationaler Ketten trotzdem alles was man sich wünscht. Richtig spannend wird es allerdings wenn du die Stadt verlässt und dich von der Natur begeistern lässt.

Was sonst so für Makassar in Südsulawesi spricht:

EINS: Kein typisches Reiseziel

Es ist als hätte jemand eine Schablone über Südostasien gelegt. Jeder, den man unterwegs trifft, reist die selbe Route. Thailand – Kambodscha – Vietnam – Laos – Myanmar. Ich kann es verstehen, jedes der Länder ist einen Besuch wert. Aber doch fühlt man sich irgendwann wie der langweiligste Mensch der Welt, wenn man dieser Schablone einfach folgt. Makassar dagegen ist kein typisches Reiseziel; zumindest nicht bei Europäern. Daher erhascht man ein Blick auf eine Stadt, die irgendwo zwischen international und eigenbrödlerisch steckt. Der Einfluss von Touristen und vor allem der Tourismus-Industrie ist hier minimal. Wenn du hier durch die Straßen flanierst, siehst du ein typisches Stadtleben in Indonesien.

ZWEI: Übernachte im ersten POD Hostel in Indonesien

In Makassar habe ich im POD Hostel direkt an der Promenade geschlafen. Das Hostel war eines der saubersten, in dem ich je geschlafen habe. Ich liebe ja generell Capsule Hostels, weil die kleinen Butzen einfach etwas Privatsphäre ermöglichen. Das Hostel ist zwar etwas teurer, aber der Preis lohnt sich. Morgens gibt es gratis Frühstück im hauseigenen Restaurant und die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich. Dazu ist die Lage unschlagbar!

DREI: Das Essen

Streetfood Makassar

Über Indonesien kann man keine Listen schreiben ohne das Essen zu erwähnen. In Makassar gibt es unheimlich viel Streetfood, dass sich zu probieren lohnt. Auch hier ist die Promenade am besten. Dort reihen sind mehrere Stände aneinander, wo es typische indonesische Gerichte wie Gado-Gado oder Nasi Goreng gibt. Außerdem gibt es Pisang Epe (gegrillte Banane). Typisch für Makassar ist außerdem Coto, eine Rindfleischsuppe.

Wenn du Sulawesi besuchst, solltest du unbedingt den Kaffee probieren. Indonesien ist einer der größten Kaffee-Exporteure der Welt und vor Ort schmeckt es natürlich besonders gut!

VIER: Die niederfländische Vergangenheit

Die Kolonialzeit sieht man Indonesien noch heute an. Die europäischen Bauten bilden einen spannenden Kontrast zu der eher einfachen indonesischen Bauweise. Fort Rotterdam ist eines der bekanntesten Überbleibsel der niederländischen Kolonialzeit und befindet sich neben dem Hafen in  Makassar.

FÜNF: Sei ein Bule

Wenn du bereits in Indonesien warst, kennst du den Begriff „Bule“ sicherlich. So nennen die IndonesierInnen Weiße aus dem Westen. Die Bedeutung kommt wohl ursprünglich vom indonesischen Wort für Albino.

Wenn du in Makassar durch die Straßen spazierst, wirst du ständig Bule genannt. Außerdem werden Leute Fotos mit dir machen wollen. Einfach lächeln und mitmachen. Wo kann man sich sonst wie ein Promi fühlen?

SECHS: Pantai Losari und die Promenade

Pantai Losari Makassar

Die Promenade ist zweifelsfrei der schönste Teil von Makassar. Hier gibt es viel zu fotografieren und bei schönem Wetter lässt es sich hier auch eine Weile in der Sonne aushalten.

SIEBEN: Die Umgebung

Makassar rammang rammang sulawesi

Sulawesi bietet eine wunderschöne Landschaft. Wer Makassar besucht, sollte auf jeden Fall an einem Tag raus in die Natur. Ich habe während meines Besuchs Rammang-Rammang (auch Rammang2) besucht. Der Karst ist wenig besucht und wirklich ziemlich off-track. Zuerst mietet man sich ein kleines Boot und wird durch den Fluss geschippert. Später geht man zwischen Reisfeldern und dem Gestein auf Erkundungstour. Die Landschaft ist wunderschön und der Ausflug ein richtiges Erlebnis, da man auf in dem kleinen Dorf auf Einheimische trifft, die vollkommen ab vom Schuss leben. Atemberaubend!

Makassar Rammang2 Sulawesi

Sulawesi Ausflug Makassar Rammang-Rammang

ACHT: Besuche den Pasar Sentral

Richtig indonesisch wird es auf Märkten. Frischer Fisch, der vor sich hin stinkt, Unmengen Obst und Gemüse in bunten Farben und Kleidung, die in der Sonne ausbleicht. Einmal durch die engen Gassen wandern ist super interessant, weil es einen Einblick in der Alltag der Einheimischen gibt.

 

Makassar ist leider die einzige Stadt in Sulawesi, die ich besucht habe. Ich will aber unbedingt zurück und durch den Rest der Inseln reisen. Im Hostel traf ich jemanden, der genau das gemacht hat und komplett begeistert war. Mein nächster Besuch in Sulawesi kommt also bestimmt.

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Rote Khmer: Was Du über Kambodscha wissen solltest

Kambodscha Was du wissen solltest

Kambodscha gilt heute als Backpackerparadies. Erst seit den 90ern wird das Land wieder von Touristen besucht. Vorher herrschte lange Bürgerkrieg.

Jede Familie in Kambodscha hat in dieser Zeit Menschen verloren” erzählt unser Tourguide im Genozid-Museum. Sie selbst habe ihren Vater, ihre Schwester und ihren Bruder in der Zeit der Roten Khmer verloren. Woran ihre Geschwister starben weiß sie bis heute nicht.

Bis zu meinem Besuch in Siem Reap wusste ich nichts von der schlimmen Vergangenheit Kambodschas. In der Schule habe ich nie davon gehört, nie zufällig eine Doku dazu im Fernsehen gesehen. Auch vor meiner Reise habe ich mich abseits von Sehenswürdigkeiten und schönen Orten nicht über Kambodscha informiert. Ich Nachhinein find ich das sehr dumm und ignorant von mir. Die Geschichte eines Landes ist schließlich der Grund warum die Gegenwart ist wie sie ist. Meine Freundin Fernanda empfahl mir einen Besuch des Genozid-Museums sowie der Killing Fields. Nach meinem Besuch im Angkor Park ging es also zurück in die Hauptstadt.

Die Geschichte Kambodschas

Kambodscha war einst eine französische Kolonie und eine Monarchie. Unter dem Einfluss Frankreichs hatte die Königsfamilie allerdings nicht viel zu sagen. Im Zuge der Unabhängigkeit Vietnams von Frankreich, wurde auch Kambodscha frei von ihren Kolonialherren.

Im Hintergrund hatte sich schon lange eine kommunistische Bewegung geformt: Die roten Khmer. Oder auch Khmer Rouge. Khmer bezeichnet die ethische Mehrheit in Kambodscha, Rouge oder Rot ist die Farbe des Kommunismus. Die Bewegung rund um ihren Anführer Pol Pat war verärgert über die Unmündigkeit der eigenen Regierung und der Monarchie. Dem Volk ging es schlecht, die Regierung war korrupt. Jahrelang bildeten die Roten Khmer im Urwald an der vietnamesischen Grenze Soldaten aus, oft noch Kinder.

Der Vietnamkrieg griff auch auf Kambodscha über. Da die Amerikaner Angst vor einem weiteren kommunistischen Staat hatten, intervenierten sich auch in Vietnams Nachbarländern. Nach fünf Jahren voller Kämpfe in Vietnam konnten die Roten Khmer 1975 über die Amerikaner und den eigenen Regierungstruppen siegen.

Zunächst freuten sich die Kambodschaner über den Sieg der Roten Khmer und erhoffte sich Besserung. Die Hauptstadt war von der kommunistischen Bewegung schnell eingenommen. Die Republik Kampuchea wurde ausgerufen. Innerhalb weniger Tage verwandelten die Roten Khmer Phnom Penh in eine Geisterstadt. Sie zwangen die Einwohner aufs Land zu ziehen, um dort eine Agrargesellschaft aufzubauen. Wer sich weigerte wurde erschossen. Doch auch die Märsche zu den Agrarfeldern forderte zahlreiche Tote. Die Nahrung war knapp und der Weg zu den Feldern dauerte Wochen.

Agrargesellschaft ohne Bildung

Die Kommunisten wollten eine einfache Gesellschaft, die unabhängig vom Ausland ist und sich selbst versorgt. Intellektuelle und Mönche wurden getötet. Schon wer eine Fremdsprache beherrschte wurde als Gefahr empfunden, deportiert und getötet. Wahllos wurden Menschen festgenommen, da sie hinter jedem einen Spitzel und Verräter vermuteten. In Phnom Penh wurden die Sträflinge ins S21-Gefängnis gebracht, wo sie gefoltert wurden. Wer nicht im Gefängnis starb, wurde zu den sogenannten Killing Fields deportiert, wo sie gleich nach ihrer Ankunft umgebracht wurden sind.

Geld und Privatbesitz war in dieser Zeit verboten. Religiöse und kulturelle Stätte wurden größtenteils zerstört. In vier Jahren Herrschaft sind mindestens 1,7 Millionen Menschen um ihr Leben gekommen.

Die eigene Paranoia brachte die Roten Khmer schließlich zum Fall. Sie vermuteten, dass Vietnam ins Land einmarschieren wollte und starteten selbst die Offensive gegen ihr Nachbarland. Nachdem sie erfolgreich einige Dörfer einnehmen konnten, konnten das vietnamesische Militär 1979 Phnom Penh einnehmen. Sie marschieren in Kambodscha ein und entdeckten die grausamen Gefängnisse und Killing Fields. Vorher waren die Vorkommnisse in Kambodscha im Ausland völlig unbeachtet.

Ein Grauen ohne Büße

Bis heute wurden die meisten Anführer und Mitläufer der Roten Khmer nicht bestraft. Im Untergrund könnten sie noch bis in die 90er agieren und weiterhin Vernichtungslager betreiben. Die Roten Khmer wurden international als Regierung sogar lange anerkannt. Noch bis 1991 hatten sie einen Sitz bei den Vereinten Nationen. 

Nach dem Sieg der Vietnamesen über Phnom Penh folgten viele Jahre Bürgerkrieg in Kambodscha. Erst 1991 kamen Truppen der Vereinten Nationen ins Land und bildeten eine Übergangsregierung, die Wahlen organisierte und den Waffenstillstand überwachte.

Kambodscha heute

In Städten wie Siem Reap oder Sihanoukville ist diese Vergangenheiten kaum zu spüren. Die Städte haben sich in wahre Touristenhochburgen verwandelt. Voll von Bars, Restaurants und buntem Touriramsch. Doch Phnom Penh sieht in vielen Ecken noch aus wie eine Geisterstadt. Die grauen Fassaden und die tristen Straßenzüge stehen im Widerspruch zu anderen asiatischen Metropolen. Die Veränderung kommt langsam. An immer mehr Ecken entstehen riesige Baustellen. Bald werden sich Supersize-Malls und Luxus-Hotels die Skyline teilen.

Kambodscha hat damals beinahe eine ganze Generation verloren. Kaum einer spricht heute Englisch, viele können weder lesen noch schreiben. Die Arbeitslosigkeit ist groß. In der technischen Entwicklung hängt Kambodscha hinterher. Landminen schlummern versteckt unter abgelegenen Feldern und Wegen.

Die Geschichte von Kambodscha hat mich sprachlos zurückgelassen. Wie kann es sein, dass ich in 23 Jahren nicht einmal von diesem Genozid am eigenen Volk gehört habe? Auch wenn man sich im Urlaub oder beim Reisen lieber mit schönen Dinge beschäftigt, ist der Besuch des Genozid-Museums und der Killing Fields ein Muss. 

Für den Besuch des Genozid-Museums und der Killing Fields habe ich eine Tour über Viator gebucht, mit der ich sehr zufrieden war. Nur die Zeit war leider etwas knapp, so dass im Museum nur eine kurze Tour möglich war.

Natürlich ist das nur eine Zusammenfassung der Geschehnisse, die keinesfalls die ganze Tragik und das Ausmaß gerecht werden kann.

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Thailand: Cafes in Chiang Mai

Cafes in Chiang Mai Thailand

Chiang Mai ist ein Paradies für jeden, der schöne inhabergeführte Geschäfte und guten Kaffee mag. Meine liebsten Entdeckungen:

Meine neue thailändische Lieblingsstadt vereint so ziemlich alles, was ich liebe. Freies Wifi, All-Day-Breakfast und guten Kaffee. Dazu kommt das hervorragende Wetter, die vielen Tempel und tolle Streetart. Ich hätte kein Problem hier zu bleiben. So für immer vielleicht.

Meine Zeit in Chiang Mai hab ich vor allem mit Herumwandern und in Cafes sitzend verbracht. Eine gute Gelegenheit also, um die tollen Läden vorzustellen, in denen ich meine Zeit vertrödelt gearbeitet habe 👩‍💻💪🏼

CAMP – Das Co-Working Mekka

Chiang Mai Cafe CAMP

CAMP ist ein riesiger Co-Working-Place in der Maya Mall. Bei jeder Bestellung über 50 Baht gibt es den WIFI-Passcode, der zwei Stunden gültig ist. Damit kann man sich in dem riesigen Raum gemütlich machen. Ob an Stehhockern, auf einem Sofa oder ganz gewöhnlich an Stuhl und Tisch.

Hier treffen sich Kreative, digitale Normaden, aber auch Schüler und Studenten. Jeder Platz hat eine Steckdose und die produktive Atmosphäre steckt richtig an. Wenn man verlässliches Internet braucht oder einfach gerne in Co-Working-Cafes rumhängt, genau das Richtige!

Ristr8to Lab

Chiang Mai Cafe Restr8to Lab

Das Ristr8to Lab ist das wohl bekannteste Cafe in Chiang Mai und damit sowas wie ein Must-Visit. Ein Besuch lohnt sich an allen Fronten. Die Location ist super, der Kaffee richtig lecker und die Jungs, die das Cafes leiten, sind super drauf und mit Spaß bei der Sache.

Die großen Glasfenster des Cafes sind geöffnet, wodurch man eigentlich auf jedem Platz draußen sitzt. Die Einrichtung ist einfach und ein bisschen rustikal, genau meins also.

Die Betreiber des Labs sind übrigens preisgekrönt. Für die Latte Art, also die Milchschaum-Verzierung des Kaffees, gab es mehrere internationale Awards. Auf meinem Flat White durfte ich mich über einen Engel freuen. Was du wohl bekommst?

Artisan

Cafe Chiang Mai Artisan

Das Artisan liegt etwas außerhalb, ist einen Besuch aber in jedem Fall wert. Die Stimmung ist ruhig, kreativ und im Hintergrund lief während meines Besuchs Chet Faker. Grund genug also, um eine Weile zu bleiben. Auch hier ist die Einrichtung puristisch-rustikal und richtig gemütlich.

Bei einem Kaffee lässt sich hier außerdem wunderbar arbeiten. Richtig schön sind auch die Plätze auf der kleinen Terrasse, die mit vielen Pflanzen verziert ist 🌱

Clay Studio Coffee

Cafes Chiang Mai Clay Coffee Studio

Das kleine Cafe liegt ein bisschen versteckt in Chiang Mais Altstadt. Besonders schön fand ich die vielen Pflanzen und die buddhistischen Figuren, die im ganzen Garten verstreut waren. Da es während meines Besuchs leider regnerisch war, musste ich drinnen Platz nehmen. Doch auch hier ist die Stimmung entspannt und das Personal sehr lieb!

Da das Cafe ein bisschen versteckt ist, ist es hier relativ ruhig und man kann Chiang Mais entspannten Trubel eine Weile entfliehen.

Nice Kitchen

Cafes Chiang Mai Nice Kitchen

Zum Schluss ein kleines Highlight. Wer zur Nice Kitchen möchte, durchquerte zuerst einen kleinen traditionellen Markt mit frischen Früchten, Gemüse und Fisch. Nach dem Markt schlängeln sich viele Restaurants aneinander. Unter anderem auch Nice Kitchen. Hier gibt es selbstgemachtes und organisches Essen. Außerdem gibt es eine gute Auswahl an vegetarischen und veganen Gerichten. Das Müsli kann ich schon einmal empfehlen. Sehr lecker!

Manche der Cafes habe ich durch Blogs entdeckt. Über andere bin ich einfach gestolpert. Augen offen halten lohnt sich in jedem Fall in Chiang Mai!

 

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Bangkok: Eindrücke aus der thailändischen Hauptstadt

Bangkok Nacht

Bangkok ist eine Wahnsinnstadt; keine Frage. So richtig beeindrucken konnte mich Thailands Hauptstadt trotzdem nicht. Ein Rückblick.

Ehrlich gesagt bin ich ein bisschen erleichtert, dass mir Bangkok nur so mittelgut gefallen hat. Bis jetzt mochte ich nämlich jede Stadt, die ich in Europa oder Asien bereist hatte. Das erweckte bei mir selbst fast den Eindruck, ich sei unkritisch und würde für jeden Quatsch applaudieren.

Bangkok ist nicht schön

Die thailändische Hauptstadt ist nicht schön. Der Skytrain zieht sich auf riesigen Betonträgern durch die Stadt, die Kabel des Telekommunikationsnetzes hängen träge über den Straßen, die Hausfassaden sind blass, die Farbe längst abgeblättert. Doch zwischen den Betonmassen ist es unheimlich lebhaft.

An beinahe jeder Straßenecke wird frisch geschnittenes Obst verkauft, in den Nebenstraßen reihen sich die Streetfood-Wagen, es riecht nach Thaifood, nach Chili und Koriander. Das berühmte Pad Thai wird neben den verschiedenen Fleischspießen verkauft. Im Hintergrund erleuchten riesige Einkaufszentrum den Himmel und  buhlen um die Aufmerksamkeit der Touristen.

Die Stadt reißt mit. Es macht Spaß sich anonym von der Menge treiben zu lassen, kleine Cafes zu entdecken und sich plötzlich im Nirgendwo wiederzufinden. Dieses kurze Gefühl sich verlaufen zu haben und dann merken, dass es egal ist, weil man ja eh keine Termine hat. Das Herumhantieren mit Google Maps, damit ich doch noch zum Hostel zurückfinde.

Bangkok hat was und ich kann jeden verstehen, der die Stadt magisch findet. Ich hatte viel Spaß, war aber auch froh als es für mich weiter nach Chiang Mai ging. Sechs Tage in Bangkok waren mir zu viel. Ich würde sagen, es reichen drei bis vier Tage, um sich entspannt einen Eindruck zu verschaffen.

Bangkok ist so lala

Bangkok ist eine der meist besuchten Städte der Welt und das merkt man auch. Überall sind Touristen, alle möglichen Sprachen prasseln von allen Seiten auf einen ein. Damit sich die Touristen wohl fühlen, tut Bangkok einiges. Die meisten Beschriftungen gibt es auch in normalen Buchstaben und der Skytrain ist komplett international ausgerichtet.

Bangkok ist ok, so Lala eben. Bunter, touristischer, internationaler und sauberer als Jakarta. Für viele Backpacker ist Bangkok das erste Reiseziel in Asien. Die erste asiatische Großstadt. Dann muss die Stadt beeindruckend sein. Doch wenn man fünf Monate im chaotischen Jakarta gelebt hat, kann Bangkok einfach nicht mehr vom Hocker reissen.

Eindrücke aus Bangkok

Bangkok Central World

Central World ist die größte Mall in Bangkok und kaum zu übersehen. Die gelben Lichtern zeigen eine weihnachtliche Lichtinstallation, die auf dem großen Platz vor dem Einkaufszentrum aufbaut war.

Den „Winter Camp Market“ habe ich durch Zufall entdeckt. Bisschen Berlin-Hipster-mäßig gab es hier leckeres Thaifood und Säfte aus Papaya, Mango und vielen anderen frischen Früchten.

Bangkok - Buddha in Plastik

Eines meiner Lieblingsbilder aus Bangkok, weil es so abstrus ist. In den vielen Tempel werden die Statuen angebetet und dann gehe ich nichtsahnend um eine Straßenecke und entdecke hunderte buddhistische Figuren aufgereiht und in Plastik verpackt.



Und schließlich ein paar Eindrücke aus Bangkok abseits der Hauptstraßen als ich einfach durch die Gegend gestolpert bin.

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Abseits von Bangkok: Geheimtipp „Bang Ko Bua“

Bang Ka Bua mit dem Fahrrad erkunden

Bangkok bietet Touristen und Backpackern eine Menge zu entdecken. Wer Abstand vom Trubel der Großstadt braucht, findet Ruhe in Bang Ko Bua.

Wie anstrengend Verkehr, Lärm und die Menschenmassen einer Großstadt sind, merkt man oft erst, wenn man sie verlässt. Nach Jakarta habe ich mich mit Bangkok gleich in die nächste Millionenstadt gestürzt. Die thailändische Hauptstadt ist aufregend und turbulent, allerdings auch unheimlich kräftezerrend. Ich musste raus aus der Stadt. Zumindest für ein paar Stunden.

Bang Ko Bua ist ein richtiger Geheimtipp. Die Insel gehört zur Bangkok’s Nachbarprovinz Samut Prakan und ist bei Touristen nur wenig bekannt. Auf dem Blog loveandroad.com habe ich über Bang Krachao gelesen, das gleich neben Bang Ko Bua auf der gleichen Insel liegt. Egal, in welchen der Teile man am Ende genau landet, die Insel ein tolles Tagesziel, (beinahe) ohne Lärm, Gestank und Verkehr.

Die Anfahrt nach Bang Ko Bua

Pier Fährsteg Bang Na Bangkok

Um nach Bang Ko Bua zu kommen, muss man die Fähre benutzen um über den Chao Phraya Fluss zu kommen. An den Pier kommt ihr am besten mit dem Skytrain Richtung Bearing. Eure Endhaltestelle ist die vorletzte Station names „Bang Na“. Ich bin von der Station Ratchathewi los gefahren und musst für die Fahrt 52 Baht bezahlen. Der Skytrain ist moderner als die typischen U- und S-Bahnen in Deutschland und alles Nötige ist immer auch auf Englisch erklärt und ausgeschrieben.

In „Bang Na“ angekommen könnt ihr 20 Minuten Richtung Pier laufen oder euch schnell ein Taxi nehmen. Als Orientierung merkt euch den Tempel „Wat Bang Na“. Die Sanphawut Road führt direkt zum Pier und damit zur Fähre. Ihr könnt sie also gar nicht übersehen. Hier gibt es den Weg bei Google Maps.

Die Überfahrt

Fähre Bangkok Bang Ka Bua

Am Pier angekommen war ich ein bisschen verunsichert. Ich war die einzige Touristin weit und breit. Die Fähre habe ich zwar schnell entdeckt, allerdings stand nirgends ein Reiseziel. Also, erstmal stehen bleiben und beobachten. Immer gut, wenn man nicht weiter weiß.

Anderen Leuten folgend bin ich schließlich einfach auf die Fähre gelaufen. Nicht erschrecken, die Fähre wird von Menschen und Motorrädern zusammen benutzt. Passt aber alles. Die Fähre fährt bis 21:30 Uhr etwa alle zehn Minuten und braucht nur fünf Minuten bis zur anderen Seite. Die Fahrt kostet 4 Baht und wird erst auf den anderen Seite bezahlt. Wunderbar, um Kleingeld loszuwerden.

Bang Ko Bua

Auf der Insel angekommen könnt ihr nun tun und lassen, was ihr wollt. Um die Insel in Ruhe und sorgfältig zu erkunden, lohnt es sich ein Fahrrad zu mieten. Das gibt es gleich nach dem Verlassen des Fährstegs an vielen Stellen zu mieten. Ich hab 50 Baht bezahlt und hab ein vollkommen funktionstüchtiges Fahrrad bekommen. Dazu gab es eine Karte der Insel. Als Sicherheit musste ich meinen Personalausweis hinterlegen. Und schon wird einfach losgeradelt.

Die kleinen Fahrradwege sind teilweise nur auf einer Seite mit einem Geländer abgesichert. Gerade bei entgegenkommenden Verkehr kann das eng werden. Auch Angst vor Hunden sollte man nicht mitbringen. Auf der ganzen Inseln gibt es Straßenhunde, die gerne im Weg sitzen und liegen. Die meisten dösen einfach nur. Ich hab allerdings auch Bekanntschaft mit drei Hunden gemacht, die mich fast von Rad gerissen hätten. Mir ist nichts passiert, ich hab jetzt nur ein mittelgroßes Trauma vor meinem Lieblingstier. Aber vielleicht hätte ich auch einfach nicht in die verlassenste Ecke radeln sollen 😉

Zurück habe ich übrigens ohne Blick auf die Karte gefunden. Bang Ka Bua ist schließlich eine Insel, irgendwie kommt man immer zurück.

Bang Ka Bua Natur

Bang Ka Bua Feldweg

Radweg Bang Ka Bua

 

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Vier Tage in Yogyakarta: Strand und Tempel

Watulawang Beach Yogyakarta

Yogyakarta ist zurecht ein beliebtes Reiseziel für Einheimische und Touristen. In vier Tagen habe ich zwei Tempel, einen beinahe menschenleeren Strand und ein verstecktes Museum besucht.

Yogyakarta liegt im Südwesten der Insel Java und wird liebevoll auch Yogya genannt. Auch wenn der Stadtkern eher klein ist, verstecken sich gerade im Umland viele Sehenswürdigkeiten. Mit zwei Freunden habe ich vier Tage in der javanesischen Stadt verbracht. Damit wir schnell und zügig voran kommen haben wir uns für diese Zeit einen Fahrer samt Auto gemietet.

Für unsere vier Tage in Yoga haben wir uns viel vorgenommen. Wegen des Regens – in Yogyakarta regnet es viel und heftig – und weil uns manche Orte viel zu gut gefallen haben, haben wir allerdings nur ein Drittel geschafft. Bevor du dich auf den Weg in die Stadt machst, solltest du also unbedingt Prioritäten setzen.

Die Tempel in Yogyakarta / Candi-candi di Yogyakarta

Yogyakarta ist vor allem für die riesigen alten Tempel bekannt. Borobudur und Prambanan solltest du auf keinen Fall verpassen.

prambanan tempel yogyakarta

Bevor der Islam durch arabische Handelsleute nach Indonesien kam, war das Inselreich überwiegend hinduistisch. Ein Überbleibsel dieser Zeit ist der Tempel Prambanan (id.: Candi Prambanan). Die größte hindunistische Tempelanlage des Landes wurde während der Kolonialzeit von den Niederländern entdeckt.

Etwas lieber mochte ich den buddhistischen Tempel Borobudur, der mit Sicherheit auch der bekannteste ist. Als wir ankamen hat es leider in Strömen geregnet, trotzdem hatten wir viel Spaß zwischen den historischen Bauten.

borobudur tempel yogyakarta

Obwohl der Tempel wirklich atemberaubend ist, hab ich das Weltkulturerbe dann doch kurz in den Schatten gestellt. Als Europäerin fällt man in Indonesien schnell auf. Und da ich schlecht „nein“ sagen kann, wurde ich Star einen ganzen (riesigen!) Schulklasse, die alle ein Foto mit mir wollten. Passiert mir in Indonesien häufig, darauf sollte man sich also einstellen, wenn man durchs Land reist.

Strand Watulawang / Pantai Watulawang

Wenn man an Indonesien und Strand denkt, fällt einem zuerst Bali, Lombok und die Gili Islands ein. Doch auch Yogya hat an dieser Stelle ganz schön was zu bieten. Viele Strände sind gut versteckt und daher beinahe menschenleer. Wir haben den Strand Watulawang besucht. Außer uns waren vielleicht ein Dutzend Menschen da, die relativ schnell wieder verschwanden.

Watulawang Beach Yogyakarta

Museum Ullen Sentalu

Das Musuem Ullen Sentalu hat mich wirklich begeistert. Freunde haben es mir im Vorfeld empfohlen und ich habe sofort verstanden warum. Es liegt etwas versteckt und man darf keine Fotos von der Ausstellung machen, wodurch es auch „secret museum“ genannt wird. Die Bilder und Exponate erzählen vor allem von der Königsfamilie Yogyakartas und die Führung hat mir einiges über die javanesische Kultur beigebracht.

Aussichtsplattform Kalibiru

Ein beliebter Fotospot ist Wisata Alam Kalibiru, umgeben von Bergen und einer toller Aussicht. Der Eintritt kostet rund 15,000 Rupiah. Die verschiedenen Fotospots etwa 10,000 Rupiah. Für schöne Fotos und als Andenken auf jeden Fall einen Besuch wert. Kalibiru Yogyakarta Aussichtsplattform

Andere Sehenswürdigkeiten in Yogyakarta

Durch die teilweise sehr langen Fahrtwege in Yogyakarta haben wir nicht alles geschafft, was auf unserer To-Do-Liste stand. Folgende Punkt sind in jedem Fall auch einen Besuch wert und wurden von einem indonesischen Freund zusammengestellt:

  • Keraton – Palast
  • Ratu Boko – Tempel
  • Kebun Teh Nglinggo – Teeplantage
  • Kampung Wijilan
  • Nglanggeran – Vulkan
  • Air Terjun Sri Gethuk
  • Gua Pindul – Cave
  • Telaga Biru Semin
  • Museum Sonobudoyo
  • Malioboro – Shopping Straße
  • Tugo Jogja – Denkmal

Wer einen Studentenausweis hat, sollten den unbedingt zu den Attraktionen mitnehmen. Denn Touristen zahlen oft deutlich mehr als Einheimische. Mit dem Studentenausweis gibt es zumindest 50 Prozent Rabatt auf den überhöhten Preis. Borobudur kostet 260.000 Rupiah, Prambanan 234.000 Rupiah. Den Rabatt mitzunehmen lohnt sich also auf jeden Fall!

 

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Singapur bei Nacht: Sehenswertes im Dunkeln

Singapur bei Nacht

In Singapur sollte man mindestens eine Nacht verbringen, um die tollen Attraktionen auch im Dunkeln sehen zu können. Für mich gab es in Singapur drei Orte, die ich am Abend wirklich wunderbar fand.

Singapur tut unheimlich viel für Touristen und Einheimische. Der Stadtstaat ist nicht nur sauber und sicher, sondern bietet auch viele Parks und schöne Plätze, wo man sich als Besucher aufhalten kann. Ebenso gibt es tolle Shows, die jeden Abend stattfinden und vollkommen kostenlos sind. So kann man die relativ hohen Kosten für Essen und Unterkunft schnell wieder ausgleichen.

7 DINGE, DIE DU IN SINGAPUR TUN KANNST

 

Die Skyline

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Oder auch „Dorfkinder, die auf Hochhäuser starren“. Die Skyline von Singapur ist einfach unglaublich. Gerade das Bankenviertel (Finance District) ist einen Blick wert, da sich dort die Bürogebäude vieler großer Firmen aneinanderreihen. Wirklich ein Wahnsinnsanblick, der einem gar nicht entgehen kann. Am besten ist der Blick auf die Skyline von Singapur rund um Marina Bay. Doch eigentlich ist es egal, wo du dich beim Einbruch der Dunkelheit gerade aufhältst, der Blick ist garantiert phänomenal. 

  

Wonder Full – Die Wassershow am Bay

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Direkt am Marina Bay gibt es jeden Abend um 20 Uhr die Wasser- und Lichtshow „Wonder Full“. In 13 Minuten wird durch Musik, Farben und Projektionen eine Geschichte erzählt, die sich im Wasser spiegelt. Das ist unheimlich schön anzusehen, natürlich kostenlos und immer gut besucht.

Wer für die Show um 20 Uhr einen Platz ergattern möchte, sollte also nicht in letzter Minute kommen. Extra für die Show durch ganz Singapur zu fahren lohnt sich allerdings nicht. Doch wenn du eh schon in der Nähe bist, lohnt sich das Spektakel auf jeden Fall.

 

Gardens by thebay – Garden Rhapsody

Die Gardens by the bay gehören ja schon ohne Abendprogramm zu meinen absoluten Highlights. Wenn du eh schon da bist, empfehle ich auch hier die Musik- und Lichtshow, die jeden Abend um 19:45 Uhr stattfindet. Eine Viertelstunde lang erstrahlen die künstlichen Bäume in bunten Farben, es läuft tolle traditionelle Musik und hunderte Menschen strahlen den Himmel an. Wer die Lichtshow sehen möchte, sollte sich währenddessen unbedingt ins Getümmel mischen und nicht nur von außen zuschauen.

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7 Dinge, die Du in Singapur tun kannst

Singapur Reisetipps Gardens by the bay

Im Stadtstaat Singapur gibt es eine Menge zu entdecken. Und vieles davon sogar kostenlos. Meine liebsten Sehenswürdigkeiten und Unternehmungen:

Nach eineinhalb Stunden Flug von Jakarta steige ich aus der kleinen AirAsia-Maschine. Der Flughafen empfängt mich sofort mit ruhiger Jazz-Musik. Schon da hatte mich das Land. Der hektische und laute Trubel in Jakarta ist nicht weit entfernt und doch liegen Welten dazwischen. Singapur ist ruhig, sauber, organisiert, international. Während ich mich am Flughafen von Jakarta mehrmals verlaufen habe, klappt es hier ohne Probleme.

Die MRT ist das nächste, was mich fasziniert. Ich kenne aus Essen die versifften U-Bahnen, aus Indonesien den überfüllten TransJakarta-Bus. Doch auch beim öffentlichen Nahverkehr zeigt Singapur, dass es sauber, schnell und zuverlässig sein kann. Der Eindruck bestätigt sich bei allen Aktivitäten, die ich in Singapur unternehme. Und die sind meistens sogar umsonst:

Die Stadt entdecken

Singapur ist ein sehr kleines Land, doch unheimlich vielseitig. Beim ungläubligen Blick nach oben, um die Wolkenkratzer zu bestaunen, bin ich mindestens ein Dutzend Mal gestolpert. Dazwischen gibt es viele kleine Parks, den Singapur-Fluss, die Bucht und vieles mehr. Da die Stadt so klein ist, bin ich den ganzen Tag gelaufen. So bin ich über die schönsten Ecken und tolle Architektur gestolpert.

Singapur Stadt

Den Botanischen Garten entdecken

Der Botanische Garten ist seit 2015 Weltkulturerbe und wirklich sehr sehenswert. Es gibt unter anderem den Medizinischen Garten, den Palmengarten und den Regenwald. Bei Führungen können außerdem die giftigen Pflanzen besichtigt werden. Doch auch ohne Tourguide könnte ich ewig durch die grüne Welt wandern oder mich am Schwanensee ausruhen.
geschätzte Zeit: 3 bis 4 Stunden

Botanischer Garten Singapur

Einen Tempel besuchen

In Singapur sind rund 51 Prozent der Bevölkerung Buddhisten. Da gehört ein Tempelbesuch natürlich zu den Must-Do’s. Leider sind die beiden Tempel, die ich besucht habe, ganz schön voll mit Touri-Ramsch. Doch durch die unheimliche Detailverliebtheit der vielen Figuren auf und im Tempel kann man den Trödelkram gut ausblenden.
Im Sri Mariamamman Temple muss man seine Schuhe vor dem Eintritt ausziehen, außerdem müssen Schultern und Beine bedeckt sein. Der Buddha Tooth Relic Temple ist dagegen etwas lockerer.
geschätzte Zeit: 15 bis 30 Minuten

Singapur Tempel besuchen

Das Essen probieren

In Singapur findet man nicht nur viele internationale und asiatische Ketten, sondern auch Streetfood und regionale Spezialitäten. Ganz oben auf meiner Liste stand daher Laksa, ein traditionelles Gerichts aus Singapur und Malaysia mit Kokosmilch und Nudeln. Sonst habe ich mich vor allen in den Malls ausgetobt und mich so durch Indien und Korea gefuttert.

Singapur Essen

Little India und China Town

Wer in Singapur in einem Hostel übernachtet, findet sich mit hoher Wahrscheinlichkeit in Little India oder China Town wieder. Doch auch ohne Übernachtung lohnt sich der Besuch. Die Straßen sind landestypische dekoriert, es gibt eine Menge Touri-Trödel, viel Essen und man trifft auf Menschen aus der ganzen Welt.

Singapur China Town Little India

Gardens by the bay

Die Gardens by the bay gehören auf jeden Fall zu meinen Lieblingen in Singapur. Dort bin ich eher zufällig gelandet und war umso begeisterter. Den Mittelpunkt des künstlich angelegten Gartens bilden mehrere künstliche Bäume. Drumherum gibt es die tolle Parklandschaften mit dem Drachensee, einem merkwürdigen Riesenbaby und vielen kleinen Sehenswürdigkeiten.

Gardens by the bay singapur

Die Malls erkunden

Wahrscheinlich bist du nicht zum Shoppen nach Singapur geflogen. Doch die Malls gehören zu Asien und sind jedes Mal neu faszinierend. Marina Bay Sands liegt direkt am Wasser und ist mit dem berühmten Marina Bay Hotel verbunden. Dort finden sich vor allem Luxus-Marken wie Chanel und Gucci. Die Foodcourt ist jedoch bezahlbar. Meine Lieblingsmall ist bugis+ in Little India. Vivocity dagegen fand ich schrecklich, viel zu voll.

Singapur Marina Bay

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