Allein unter Anderen – Eine Woche Jakarta

Bajai_Indonesien_Jakarta

Seit einer Woche bin ich nun in dieser wahnsinnigen Stadt. Benhil, wo wir in Jakarta leben, ist wenig touristisch. Ich bin die einzige weit und breit, die europäisch aussieht. Selbst in den fünf Minuten zum Supermarkt werde ich angestarrt, aber auch viel angelächelt.

Bisher faszinieren mich vor allem die großen Unterschiede in Jakarta. Die normalen Straßen sind recht einfach, überall kleine Läden, viel Streetfood, alles ein bisschen runtergekommen. Im Hintergrund ragen die Bürogebäude internationaler Firmen in die Höhe. Die Wohnungen der Menschen sind recht überschaubar, die Malls sind riesig.

Jakarta Indonesia

City of Malls

Die IndonesierInnen lieben Malls und Mall-Hopping. An jeder Ecke gibt es moderne Einkaufszentren mit hunderten Geschäften aus aller Welt und einer riesigen Food-Court mit Essen auf Asien.

Plastik. Plastik. Plastik.

Was ich bisher am wenigsten an Jakarta mag, ist das fehlende Bewusstsein für Plastikmüll. Alles wird doppelt eingepackt und eingeschweißt. Es ist kaum möglich, Plastik zu vermeiden.

Streetfood

In Benhil findet man wirklich überall Streetfood. Ob Nasi Goreng, Gado Gado oder Matabak. Allerdings muss man vorsichtig sein, da nicht immer alles frisch ist. Außerdem enthält beinahe jedes Gericht Fleisch, es ist schwer etwas vegetarisches zu finden.

Dresscode

Nicht nur in der katholischen Universität, die ich hier besuche, gibt es einen Dresscode. Auf auf den Straßen sollte man sich nicht zu freizügig kleiden, z.B. keine Hotpants tragen. Es sei denn, man möchte komisch angesehen werden.

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